Willkommen zur Salsa!

Lust auf Salsa? Locken die feurigen Rhythmen auch dich auf die Tanzfläche? Salsa – das klingt nach Lebensfreude und Energie! Salsa spricht uns alle an – denn sie vereint Musik- und Tanzformen vieler Kulturen. Die temperamentvolle Mischung, wie sie heute in Europa mehr und mehr Tanzbegeisterte mitreißt, wurde im Schmelztiegel New York zusammengerührt. Und wenn sie auch dich fasziniert, dann bist du hier richtig! So lebendig, frei und natürlich Salsatanzen auch aussieht – richtig tanzen will gelernt und geübt sein. Dann macht es umso mehr Spaß! In privaten Tanzstunden kannst du am schnellsten lernen, deine Freude an Bewegung zur Musik in gekonnte Schrittfolgen und Tanzfiguren umzusetzen.

Wir freuen uns auf Neulinge ebenso wie auf Fortgeschrittene – gemeinsam gestalten wir Privatunterricht für individuelles Vorankommen. Lernen wir Salsa tanzen!

 

Salsa - eine heiße Mischung

Salsa findet heute als Paar- oder Bühnentanz auf der ganzen Welt begeisterte Anhänger. Tänze vieler Kulturen haben sich zu dieser feurigen Mischung vereint. Daher der Name - Salsa heißt Soße.

Das „Kochen" begann in der Kolonialzeit, als Franzosen und Spanier ihre Gesellschaftstänze in die Karibik brachten. Sie trafen auf Musik, Instrumente, Rhythmen und Tänze, die - wie viele Menschen dort - ihre Wurzeln in Afrika hatten. Die Insel Kuba, wo die Luft, jeder Winkel einer Stadt von Rhythmus und Musik erfüllt ist, war der ideale Kochtopf für die „Urmischung" der Salsa - den Son. Bewegte Geschichte, aufgebrachte Gefühle, alles ist darin: Leidenschaft, Freiheitskampf, Sonne, Himmel, Stolz, Feuer, Kultur, Hitze, Sehnsucht, Liebe, Hass, Verzweiflung, Glück, der Wille, das Leben zu meistern ... Vor allem aber kommt darin eine unbändige Lebensfreude zum Ausdruck.
Mit Einwanderern aus der Karibik kam diese Musik nach Nordamerika. Hier gab es weitere kraftvolle Zutaten afrikanischen Ursprungs: Jazz und Rock. Die Tanzformen wurden besonders von New Yorker Choreografien beeinflusst. Damit waren die heute wesentlichen Komponenten beisammen - Salsa! Unwiderstehlich breitete sich die temperamentvolle Mischung wiederum in der Karibik und bis nach Lateinamerika aus. Jede Insel, jedes Gebiet, jedes Stadtviertel verlieh ihr eine eigene Prägung.
Längst ist die Salsawelle nach Europa geschwappt - als hätte die Sehnsucht nach sprühender Lebensfreude sie angezogen. Auch hier verleihen choreografische Variationen dem Ganzen immer neuen Pfiff.
So gibt es inzwischen viele Salsa-Stile und unzählige Ausprägungen. Grundschritte und -drehungen sind ihnen allen gemeinsam. Und alle Tanzbegeisterten können sie lernen und zu ihrer eigenen Ausdrucksform finden.

 

Salsagrundlagen

Die Tanzfiguren und Bewegungen der Salsa sehen sehr lebendig aus und scheinen sich wie von selbst aus der Musik zu ergeben. Doch was beim Tanz so leicht und natürlich aussieht, muss von den Grundlagen her aufgebaut werden. Auf Musik und Rhythmen hören lernen ist genauso wichtig, wie das Einüben der Grundschritte, das Zählen. Wenn man sich erst durch bloßes Mittanzen auf Partys einen „Freistil“ angewöhnt hat, ist es schwierig, die verschiedenen Tanzarten und Zählweisen noch auseinanderzuhalten und Figuren und Styling weiterzuentwickeln. Daher eignet sich gerade für den Einstieg das präzise Lernen der ersten Salsaschritte unter Anleitung eines erfahrenen Trainers.

 

Salsaklänge

Besonders seit Beginn der 1990er Jahre erfüllen in Deutschland Salsaklänge zunehmend Discos, Partys, Wohnräume, Feste, sommerliche Freizeitanlagen und Lokale – und Tanzschulen. Ursprünglich der Leidenschaft und dem (Herz)Schmerz erwachsen, ist der Sound des Instrumentenmixes aus Posaunen, Gitarren oder Streichern und mehr, souligem Gesang und Percussion, charakteristisch hierbei der Klang der Claven, inzwischen auch hierzulande zur anfeuernden Gute-Laune-Musik geworden. Salsa tanzen lernen ist angesagt. Sogar in Fitness-Studios verausgabt man sich mit Begeisterung in Dance-Kursen zu Salsaklängen. Das Interessante und Mitreißende an den Liedern ist die „andauernde rhythmische Spannung zwischen Gesang und Musikbegleitung auf der einen Seite und den Rhythmus-Instrumenten auf der anderen Seite.“ (zit. Wikipedia, Salsa)

 

Salsastile

Salsamusik hat, angefangen im New Yorker Schmelztiegel der Kulturen, viele Tanzstile hervorgebracht. Zunächst hat der Mambo großen Einfluss auf die Entstehung der Salsa-Tanzformen genommen und wird daher häufig mit Salsa gleichgesetzt. Die allgemein bekanntesten Salsastile sind der New York Style und der Cuban Style. Aus Kuba stammt die wichtigste musikalische Komponente der Salsa, nämlich der Son. An ihm ist der kubanische Stil des Tanzens auch am nächsten dran. Er gilt daher als natürlichste Form des Salsatanzens. Mit ihren wenig stilisierten, weichen Bewegungen und relativ einfachen Drehungen ist die Salsa Cubana besonders geeignet für Einsteiger, die von Grund auf Salsa tanzen lernen wollen.

 

Salsatakt

Takt! Zählen! Rhythmusgefühl entwickeln! Das ist essenziell, um das Salsatanzen zu verstehen und vorwärts zu kommen. Auf 1 oder auf 2 - man muss das Tanzen zu Salsarhythmen von den ersten Grundschritten an systematisch einüben. Nur so bleibt die Faszination, die von der mitreißenden Musik mit ihren sich überlagernden Rhythmen ausgeht, auch beim Tanzenlernen erhalten. Wenn man nicht mehr richtig mitkommt, keine Fortschritte macht und dadurch die Lust am Weitermachen verliert, fehlt es oft einfach an den wichtigen Grundlagen und nicht etwa an Talent. Auch wenn die Salsamusik zunächst zum Nachtanzen und Mitmachen animiert, sind Taktverständnis und Rhythmusgefühls nicht selbstverständlich vorhanden. Damit die Schrittkombinationen und Figuren mit der Musik harmonieren, muss der Salsatakt in „Fleisch und Blut" übergehen.